Gegen Hass und rechtsextreme Gewalt
Unsere Sicherheitsbehörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Hintergründe des erschütternden Mordes am mutigen Kassler Regierungspräsident Lübcke aufzudecken. Heute gab es zwei weitere Verhaftungen. Damit ist die Aufklärung des politischen Mordes aber längst nicht abgeschlossen.
Neben der Aufarbeitung muss auch in den Fokus genommen werden, wie Lokalpolitiker, die sich immer öfter Drohungen und Beleidigungen ausgesetzt sehen, geschützt werden können.
Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Wir können nicht jeden verabscheuungswürdigen Post und jede sprachliche Verrohung verbieten – auch wenn Häme und Hetze keine Meinung sind. Aber wir sind als Gesellschaft gefragt, menschenfeindlicher Hetze, die der Nährboden für Gewalt ist, entschieden entgegen zu treten. Hass und Hetze müssen deutlich von der Gesellschaft geächtet werden. Wir dürfen keinen Zweifel lassen, dass Rechtsextremismus in unserem Land keinen Platz hat.
Um es klar und deutlich zu sagen: Aufrufe zu Gewalt oder sogar Mord haben nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Es sind Straftaten, für die die Täter zur Rechenschaft gezogen werden.
Weitere Beiträge zu dieser Kategorie:
Sozialleistungen für Zuwanderer aus der EU erst nach fünf Jahren
Besser spät als nie. Eine langjährige Forderung...
Weniger Arbeitslose, mehr Beschäftigte und offene Stellen
Zum Tag der Arbeit kommen gute Nachrichten aus...
Australische Flüchtlingsstrategie gescheitert
Das oberste Gericht Papua-Neuguineas entschied...
Bessere Integrationschancen und entlastete Großstädte dank Wohnsitzauflage
Am heutigen Freitag trifft sich die...
Mehr Geld für Einbruchsschutz
Der Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor...
Anti-Terror-Paket ein voller Erfolg für CSU
Der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD hat...
Integration wird belohnt
Der Koalitionsausschuss von CDU, CSU und SPD hat...
Flüchtlinge auf das Land für bessere Integration
Eine im Oktober 2015 veröffentlichte Studie der...
Ohne Integration geht es nicht
Neben der Notwendigkeit den Zustrom von...








