Damit man sich zuhause weiter sicher fühlen kann
Eine Strafverschärfung und die Zurverfügungstellung von Vorratsdaten zur Bekämpfung von Wohnungseinbruchdiebstahl hat diese Woche der Deutsche Bundestag beschlossen.
Der Einbruch in die eigenen vier Wände ist für viele Menschen, die das schon einmal in der eigenen Wohnung, dem eigenen Haus erleben mussten, traumatisch. Das ist ein schwerwiegender Eingriff in den persönlichen Lebensbereich. Er kann zu einer massiven Schädigung des Sicherheitsgefühls führen, an der die Betroffenen oft weit schwerer zu tragen haben als an den Kosten durch Beschädigung und Diebstahl. Deshalb begrüße ich sehr, wenn der Bundestag auf Betreiben von CDU/CSU den Strafrahmen heute deutlich verschärft. Für einen Einbruchdiebstahl in die dauerhaft genutzte Privatwohnung drohen künftig ein Jahr bis zu zehn Jahre Haft. Ermittlungsbehörden dürfen künftig auch auf Vorrat gespeicherte Verkehrsdaten nutzen, um Wohnungseinbruchdiebstahl noch effektiver zu bekämpfen. CDU und CSU sorgen dafür, dass man sich zuhause sicher fühlen kann.
Weitere Beiträge zu dieser Kategorie:
Ausgleich zwischen Freiheit und Sicherheit
Der Deutsche Bundestag hat heute das Gesetz zur...
Asylpaket – Fehlanreize werden gesenkt
Das Asylpaket ist die richtige und notwendige...
Transitzonen sind eine sinnvolle Maßnahme
Transitzonen sind ein sinnvoller Teil eines...
Organisierter Kriminalität wirksam entgegen treten
Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und...
Datenschutz endet nicht an der Grenze
Der EuGH hat heute die sogenannte Safe Harbor...
Beschlagnahmungen gefährden Aufnahmebereitschaft
Hamburg und Berlin wollen Flüchtlinge in...
Gemeinsame Taten statt Vorwürfe
Es ist nun Zeit in einer gemeinsamen...
Keine Akzeptanz von Gewalt in Asylbewerberheimen
Nach mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen...
zu Gast bei Michel Friedman
Eine Million Flüchtlinge sollen in diesem Jahr...








