Populistische Forderungen der SPD sind keine Hilfe gegen steigende Mieten
Die SPD fordert einen Mietenstopp für fünf Jahre und ignoriert damit nicht nur die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag, sondern auch den gesunden Menschenverstand. Einem angespannten Wohnungsmarkt kann man nur mit dem Bau von mehr Wohnraum und nicht mit weiteren populistischen Restriktionen begegnen. Statt Investitionen zu fördern und attraktiver zu machen, fordert die SPD Preisregulierungen, die private Investoren abschrecken und kommunale Wohnungsunternehmen belasten. Die CDU/CSU macht sich für Maßnahmen stark, die Mietern und Vermietern nützen, statt mit dem Märchen vom bösen, reichen Eigentümer einen Keil in die Gesellschaft zu treiben.
Weitere Beiträge zu dieser Kategorie:
Große Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung
Ein wesentlicher Baustein unserer Reformagenda...
Kein Aufenthaltsrecht durch Scheinvaterschaften
Mit der abschließenden Lesung zum Gesetz zur...
Entlastung für den Luftverkehr
Diese Woche haben wir im Plenum abschließend die...
Wir machen den Führerschein bezahlbar!
Der Führerschein darf kein Luxus sein! Die...
Apotheken zukunftssicher aufstellen
Am heutigen Freitag beschließt der Bundestag das...
Einführung der elektronischen Fußfessel
Mit der Reform des Gewaltschutzgesetzes setzen...
Kriminalstatistik: die Politikwende wirkt
Anfang der Woche haben Bundesinnenminister...
Antisemitismus auf der Berlinale
Nach den antisemitischen Äußerungen und...
Besucher aus Franken im Bundestag – Was interessiert die Gäste am meisten?
Nürnberger Nachrichten, 12. Februar , Seite 9...








