Grüne Träume von Übernahme des Innenministeriums zeugen von Realitätsverweigerung
Die Grünen werden auch in Zukunft kein verlässlicher Partner in der inneren Sicherheit sein. Während sie konkrete Pläne für Verbote von Diesel- und Kohlekraftwerke vorlegen, bleiben die Ideen zur inneren Sicherheit erneut vage. Wer in den Ländern die Einstufung sicherer Herkunftsstaaten blockiert und sich neuen Befugnissen für die Sicherheitsbehörden zur effektiven Kriminalitäts- und Terrorismusbekämpfung verweigert, qualifiziert sich nicht für die Übernahme des Innenministeriums. Es zeugt von Realitätsverweigerung, dass die Grünen dies ernsthaft ins Spiel bringen. Wir müssen unsere Gesetze und Befugnisse den Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts anpassen. Es kann nicht sein, dass Kriminelle und Terroristen durch das Internet mittels verschlüsselter Messangerdienste und dem Darknet sich den Sicherheitskräften entziehen. Verantwortungsvolle Politik stellt sich diesen Notwendigkeiten. Die Union hat dies erkannt.
Weitere Beiträge zu dieser Kategorie:
Flüchtlinge auf das Land für bessere Integration
Eine im Oktober 2015 veröffentlichte Studie der...
Ohne Integration geht es nicht
Neben der Notwendigkeit den Zustrom von...
Kritik der Grünen am Innenminister beweist ihr parteipolitisches Taktieren
Vor dem Treffen der EU-Innenminister nach den...
Effektiver Schutz von Prostituierten vor Fremdbestimmung
Das Bundeskabinett hat in dieser Woche den...
Übergriffe dürfen nicht als „harmloses Grabschen“ abgetan werden
Seit Jahren, weit vor den abscheulichen...
EU darf sich nicht kleinreden
Die Europäischen Staats- und Regierungschefs...
Gemeinsame Wahrnehmung der Rechte von Urhebern und Verlagen muss erhalten bleiben
Am vergangenen Donnerstag verhandelte der...
Nachhaltige Lösung muss Vorrang haben
Deutschland kann auf Dauer nur eine gemeinsame...
Koalition schafft größere Rechtssicherheit für Häuserbau
Das Bundeskabinett hat an diesem Mittwoch ein...








