Keine Umbenennung von Sankt Martin
Als Union bekennen wir uns klar zu unserer christlichen Kultur, auf denen das Zusammenleben in unserem Land basiert. Eine Umbenennung ist in unseren Augen schlichtweg eine falsch verstandene Toleranz, da die Kernbotschaft der Barmherzigkeit in allen Konfessionen zentraler Bestandteil ist. Mit den Bräuchen rund um Sankt Martin werden unter den Kindern ein konfessionsübergreifendes Gemeinschaftsgefühl geschaffen und grundlegende Werte wie Toleranz und Barmherzigkeit vermittelt. Eine Abkehr von der Sage des Heiligen Martins hin zu einem „Lichterfest“ oder einer ähnlichen Bezeichnung, würde zu einer Aufweichung der zentralen Botschaft und zu einer weiteren Verdrängung von grundlegenden Werten des Zusammenlebens im öffentlichen Raum führen.
Zudem sind gerade die christlichen Werte Grundlage für die Toleranz gegenüber Andersgläubigen. Wer keinen Bezug mehr gegenüber den eigenen religiösen Wurzeln und Traditionen hat, ist politisch auch nicht in der Lage, Fragen der religiösen Toleranz und des Miteinanders der Kulturen hinreichend zu lösen.
Weitere Beiträge zu dieser Kategorie:
Direkte Entlastung an der Zapfsäule
Der Krieg im Iran hält auf absehbare Zeit an und...
Wohnungsbau: Kostenexplosion erfordert entschlossene Gegenmaßnahmen
Am gestrigen Donnerstag fand in Berlin der...
Städtebauförderung: Millionen fließen nach Nürnberg und Schwabach
Die Bund-Länder-Städtebauförderung für 2026...
Bundesmittel für Nürnbergs historische Stadtgrabenstützmauer
Ein riesiger Erfolg für Nürnbergs historische...
Krankenhäuser zukunftsfest machen
Am heutigen Freitag haben wir im Bundestag mit...
Vier Jahre Krieg in Europa
Der größte Krieg in Europa seit 1945 trat diese...
1,5 Mio. für elektrische Regionalbusse in Franken
Gute Nachrichten für den Verkehr auf Frankens...
Besucher aus Franken im Bundestag – Was interessiert die Gäste am meisten?
Nürnberger Nachrichten, 12. Februar , Seite 9...
750.000 Euro für das Memorium Nürnberger Prozesse
Am Dienstag konnte ich die Stadt Nürnberg...
Umfassende Entlastung von Bürgern und Unternehmen
Am gestrigen Donnerstag haben wir mit dem...









