Die links-gelbe Uneinigkeit und das unerträgliche Zögern werden zur Belastungsprobe mit unseren Bündnispartnern.

Der Kanzler muss eine tragende Rolle in Europa und zusammen mit der NATO anstreben, statt das aggressive Verhalten Russlands passiv von der Seitenlinie zu beobachten.

Für die Union ist klar: wir streben ein gutes Deutsch-Russisches Verhältnis auch im eigenen Interesse an, werden aber nicht über den Bruch von Völkerrecht hinwegsehen. Nun ist es Zeit, dass sich der Kanzler positioniert.

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